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December 17 2009

arminsoyka
15:56
Die “Kostenlos”-Kultur gibt es m.E. nicht wirklich. Irgendwer zahlt am Ende immer die Zeche. Gerade die gewinnmaximierenden Systeme haben ganz bestimmt nichts zu verschenken und generieren ihre vermeintlich “kostenlosen” Angebote auf Kosten von Quersubventionierung aus anderen Bereichen. Die Zeche zahlt am Ende immer irgendjemand. Meistens die schwächsten Glieder in der Kette, die sich am wenigsten wehren können. Je nach Firma und Branche entweder Kunden, Lieferanten oder Mitarbeiter. Manchmal auch alle gemeinsam.
kommentiert ein GLS-Bank Mitarbeiter in dem Blogartikel Banking ökologisch und sozial